„Betrieb insolvent aber nur geringfügig auf 450 Euro Basis beschäftigt ?“

Hat ein geringfügig Beschäftigter wirklich die gleichen Möglichkeiten gegen eine Kündigung vorzugehen ? Akzeptieren   auch   Sie   die   Kündigung   nicht   voreilig!   Es   ist   vollkommen   egal,   ob   Sie   nur   auf   450   €   Basis   gearbeitet   haben   oder nicht.   Das   hartnäckige   Märchen,   dass   400/450   €   Kräfte   keine   Rechte   hätten   ist   Unsinn.   Mit   Erhebung   der   Kündigungsschutzklage können   Sie   eine   Abfindung   erstreiten.   Wenn   Sie   nichts   unternehmen   wird   es   nach   Ablauf   der   3   Wochen   (sog.   Dreiwochenfrist ) nahezu   unmöglich   die   Kündigung   noch   aufzuheben.   AM   BESTEN   IST   ES   ABER   WENN   SIE   SICH   SOFORT   NACH   ERHALT   DER KÜNDIGUNG   ANWALTLICH   BERATEN   LASSEN,   da   bestimmte   Maßnahmen   gegen   die   Kündigung   nur   innerhalb   kürzester   Zeit möglich sind. Dies   hat   mit   dem   Ende   der   Dreiwochenfrist    nichts   zu   tun.   D.h. Auch   wenn   Sie   erst   nach   zwei   Wochen   uns   mandatieren,   kann   es   für viele   rechtliche   Schlupflöcher   schon   zu   spät   sein.   Beachten   Sie   auch,   dass   die   drei   Wochenfrist   erst   mit   Zugang   der   Kündigung   läuft. Findige   Zeitgenossen   hatten   früher   schon   Briefkästen   abmontiert,   etc.,   damit   Ihnen   die   Kündigung   nicht   zugehen   kann   und   damit unter   Umstände   schon   bereits   wegen   fehlendem   Zugang   gar   nicht   oder   erst   viel   später   wirksam   werden   kann.   UNSER   ANGEBOT: Wir   prüfen,   ob   Ihre   Kündigung   erfolgreich   angegriffen   werden   kann   und   vertreten   Sie   vor   Gericht.   Wir   klären   für   Sie   mit   Ihrer Rechtsschutzversicherung    gratis    die    Kostenübernahme    oder    kümmern    uns    um    staatliche    Hilfen    für    alle    Arbeitnehmer    und Arbeitnehmerinnen   ohne   Rechtsschutzversicherung.   Auch   sind   wir   bereits   in   diversen   Insolvenzverfahren   vom   Insolvenzgericht selbst   bestellt   worden,   so   dass   wir   auch   diese   Seite   kennen   und   um   den   Blick   hinter   die   Kulissen   wissen.   Auch   zählen   wir Arbeitgeber   zu   unseren   Mandanten,   so   dass   wir   genau   die   Strippen   kennen   an   denen   die   Gegenseite   versuchen   wird   zu   ziehen. Dies   alles   ist   eine   herausragende   Erfahrung,   um   für   die   Auseinandersetzung   –   auch   im   Zusammenhang   mit   Großinsolvenzen   - gewappnet   zu   sein.   Mit   unserer   jahrelangen   Erfahrung   im   Rahmen   der   Vertretung   von Arbeitnehmer   in   Kündigungsschutzprozessen –    auch    während    eines    laufenden    Insolvenzverfahrens    des   Arbeitgebers    -    lassen    wir    uns    daher    sozusagen    kein    X    für    ein    U vormachen Eine   Kündigungsschutzklage    einzureichen   ist   ein   ganz   übliches   Verfahren.   Im   Rahmen   einer   gerichtlichen   Überprüfung   gilt   zu Ihren   Gunsten   sogar   die   sogenannte   arbeitsrechtliche   abgestufte   Darlegungs-   und   Beweislast.   Normalerweise   müssen   Sie   vor Gericht   nämlich   alles   ganz   genau   aufführen   und   beweisen.   In   Falle   einer   Kündigungsschutzklage   müssen   Sie   jedoch   nur   ihre   Gründe gegen die Kündigung nachvollziehbar behaupten. Der Insolvenzverwalter ist da mehr in der Pflicht. Der    Insolvenzverwalter    muss    genau    beweisen,    dass    Ihr   Arbeitsplatz    entfallen    ist,    keinerlei    Weiterbeschäftigungsmöglichkeiten bestehen     und     gerade     Sie     gekündigt     werden     mussten     (sog.     Sozialauswahl).     Ähnliches     gilt     auch     für     die     sogenannte ÄNDERUNGSKÜNDIGUNG,    d.h.   wenn   Sie   nicht   entlassen   werden.   In   allen   Fällen   haben   Sie   die   gleichen   Rechte   und   können   sich wehren.   Eben   auch   bei   der   Änderungskündigung.   Trotz   Insolvenz   haben   Sie   alle   Möglichkeiten   des   Kündigungsschutzgesetzes.   Der Kündigungsschutz besteht fort, nur die Kündigungsfristen sind aufgrund der Insolvenz verkürzt. Weitere - allgemeine - Infos was Sie gegen eine Kündigung machen können, erhaten Sie HIER . weitere Fragen: Was ist eine Kündigung ? Habe ich sozialrechtliche Pflichten ? Was kann man gegen einen Aufhebungsvertrag machen ? Was ist eine Aufhebungsvereinbarung ? Was ist eine Transfergesellschaft ? Wie bekomme ich ein Zeugnis ? Wie bekomme ich eine Abfindung ? Bekomme ich Förderung ? Welche Folgen hat eine Erkrankung ? Was ist wenn ich AU Meldungen abgebe ? Wie kann ich PORKERT-Rechtsanwälte beauftragen ? Wieviel kostet das ? Wir stehen Ihnen mit rechtlichem Rat zur Seite und helfen bei der Lösung Ihres Anliegens.
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BEACHTEN SIE UNBEDINGT den Hinweis von Rechtsanwalt und Dipl.jur. Sascha Porkert, LL.M.Eur., von PORKERT Rechtsanwälte: Für geringfügig Beschäftigte auf Basis sog. 450 € (früher 400 Euro Kräfte) gelten die gleichen Kündigungsschutzbestimmungen wie für Vollzeitarbeitnehmer. Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.
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„Betrieb insolvent aber nur geringfügig auf 450 Euro Basis

beschäftigt ?“

Hat ein geringfügig Beschäftigter wirklich die gleichen Möglichkeiten gegen eine Kündigung vorzugehen ? Akzeptieren   auch   Sie   die   Kündigung   nicht   voreilig!   Es   ist   vollkommen   egal,   ob   Sie nur   auf   450   €   Basis   gearbeitet   haben   oder   nicht.   Das   hartnäckige   Märchen,   dass 400/450      €      Kräfte      keine      Rechte      hätten      ist      Unsinn.      Mit      Erhebung      der Kündigungsschutzklage    können    Sie    eine    Abfindung    erstreiten.    Wenn    Sie    nichts unternehmen    wird    es    nach   Ablauf    der    3    Wochen    (sog.    Dreiwochenfrist )    nahezu unmöglich   die   Kündigung   noch   aufzuheben.   AM   BESTEN   IST   ES   ABER   WENN   SIE SICH   SOFORT   NACH   ERHALT   DER   KÜNDIGUNG ANWALTLICH   BERATEN   LASSEN, da   bestimmte   Maßnahmen   gegen   die   Kündigung   nur   innerhalb   kürzester   Zeit   möglich sind. Dies   hat   mit   dem   Ende   der   Dreiwochenfrist    nichts   zu   tun.   D.h.   Auch   wenn   Sie   erst nach   zwei   Wochen   uns   mandatieren,   kann   es   für   viele   rechtliche   Schlupflöcher   schon zu    spät    sein.    Beachten    Sie    auch,    dass    die    drei    Wochenfrist    erst    mit    Zugang    der Kündigung   läuft.   Findige   Zeitgenossen   hatten   früher   schon   Briefkästen   abmontiert,   etc., damit   Ihnen   die   Kündigung   nicht   zugehen   kann   und   damit   unter   Umstände   schon bereits   wegen   fehlendem   Zugang   gar   nicht   oder   erst   viel   später   wirksam   werden   kann. UNSER ANGEBOT:   Wir   prüfen,   ob   Ihre   Kündigung   erfolgreich   angegriffen   werden   kann und   vertreten   Sie   vor   Gericht.   Wir   klären   für   Sie   mit   Ihrer   Rechtsschutzversicherung gratis    die    Kostenübernahme    oder    kümmern    uns    um    staatliche    Hilfen    für    alle Arbeitnehmer   und   Arbeitnehmerinnen   ohne   Rechtsschutzversicherung.   Auch   sind   wir bereits   in   diversen   Insolvenzverfahren   vom   Insolvenzgericht   selbst   bestellt   worden,   so dass   wir   auch   diese   Seite   kennen   und   um   den   Blick   hinter   die   Kulissen   wissen.   Auch zählen   wir   Arbeitgeber   zu   unseren   Mandanten,   so   dass   wir   genau   die   Strippen   kennen an   denen   die   Gegenseite   versuchen   wird   zu   ziehen.   Dies   alles   ist   eine   herausragende Erfahrung,     um     für     die     Auseinandersetzung     –     auch     im     Zusammenhang     mit Großinsolvenzen   -   gewappnet   zu   sein.   Mit   unserer   jahrelangen   Erfahrung   im   Rahmen der   Vertretung   von Arbeitnehmer   in   Kündigungsschutzprozessen   –   auch   während   eines laufenden   Insolvenzverfahrens   des Arbeitgebers   -   lassen   wir   uns   daher   sozusagen   kein X für ein U vormachen Eine    Kündigungsschutzklage     einzureichen    ist    ein    ganz    übliches    Verfahren.    Im Rahmen   einer   gerichtlichen   Überprüfung   gilt   zu   Ihren   Gunsten   sogar   die   sogenannte arbeitsrechtliche   abgestufte   Darlegungs-   und   Beweislast.   Normalerweise   müssen   Sie vor    Gericht    nämlich    alles    ganz    genau    aufführen    und    beweisen.    In    Falle    einer Kündigungsschutzklage    müssen    Sie    jedoch    nur    ihre    Gründe    gegen    die    Kündigung nachvollziehbar behaupten. Der Insolvenzverwalter ist da mehr in der Pflicht. Der    Insolvenzverwalter    muss    genau    beweisen,    dass    Ihr    Arbeitsplatz    entfallen    ist, keinerlei    Weiterbeschäftigungsmöglichkeiten    bestehen    und    gerade    Sie    gekündigt werden    mussten    (sog.    Sozialauswahl).    Ähnliches    gilt    auch    für    die    sogenannte ÄNDERUNGSKÜNDIGUNG,    d.h.   wenn   Sie   nicht   entlassen   werden.   In   allen   Fällen haben    Sie    die    gleichen    Rechte    und    können    sich    wehren.    Eben    auch    bei    der Änderungskündigung.      Trotz      Insolvenz      haben      Sie      alle      Möglichkeiten      des Kündigungsschutzgesetzes.       Der       Kündigungsschutz       besteht       fort,       nur       die Kündigungsfristen sind aufgrund der Insolvenz verkürzt. Weitere   -   allgemeine   -   Infos   was   Sie   gegen   eine   Kündigung   machen   können, erhaten Sie HIER . weitere Fragen: Was ist eine Kündigung ? Habe ich sozialrechtliche Pflichten ? Was kann man gegen einen Aufhebungsvertrag machen ? Was ist eine Aufhebungsvereinbarung ? Was ist eine Transfergesellschaft ? Wie bekomme ich ein Zeugnis ? Wie bekomme ich eine Abfindung ? Bekomme ich Förderung ? Welche Folgen hat eine Erkrankung ? Was ist wenn ich AU Meldungen abgebe ? Wie kann ich PORKERT-Rechtsanwälte beauftragen ? Wieviel kostet das ? Wir stehen Ihnen mit rechtlichem Rat zur Seite und helfen bei der Lösung Ihres Anliegens.
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