„Kündigung von Koenig & Bauer AG erhalten ?

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Eine    Kündigung    zu    erhalten    ist    für    die meisten   Arbeitnehmer   immer   ein   schwerer Schock.   In   dieser   Situation   ist   es   vor   allem wichtig      Ruhe      zu      bewahren.            Laut Pressemitteilungen        soll        jeder        dritte Arbeitnehmer       etwaig       die       Kündigung erhalten. Die Zukunft bleibt ungewiß. Was nun? Wir haben Erfahrung mit der Vertretung von Arbeitnehmern. Auch im Rahmen von Großinsolvenzen wie von Schlecker, Praktiker, etc. Was kann man gegen die Kündigung machen ? Sollte man sich hierzu beraten lassen ? Unsere klare Antwort hierzu lautet JA !  MIt und ohne Rechtsschutzversicherung. Die häufigsten Problemschwerpunkte sind: Kündigung erhalten. Was nun ? Muss ich mich bei der Arbeitsagentur melden ? Gem.   §   38   Abs.1   SGB   III    sind   Personen,   deren   Ausbildungs-   oder   Arbeitsverhältnis   endet,   verpflichtet,   sich   spätestens   drei   Monate vor    dessen    Beendigung    persönlich    bei    der   Agentur    für   Arbeit    arbeitsuchend    zu    melden.    Liegen    zwischen    der    Kenntnis    des Beendigungszeitpunktes   und   der   Beendigung   des   Ausbildungs-   oder   Arbeitsverhältnisses   weniger   als   drei   Monate,   haben   sie   sich innerhalb   von   drei   Tagen   nach   Kenntnis   des   Beendigungszeitpunktes   zu   melden.   Zur   Wahrung   der   Frist   reicht   eine   Anzeige   unter Angabe    der    persönlichen    Daten    und    des    Beendigungszeitpunktes    aus,    wenn    die    persönliche    Meldung    nach    terminlicher Vereinbarung   nachgeholt   wird.   Die   Pflicht   zur   Meldung   besteht   unabhängig   davon,   ob   der   Fortbestand   des   Ausbildungs-   oder Arbeitsverhältnisses gerichtlich geltend gemacht oder vom Arbeitgeber in Aussicht gestellt wird. Verpassen Sie diese Meldung, erhalten Sie in der Regel in den ersten Monaten Ihrer Arbeitslosigkeit kein Geld (sog. Sperrfrist ). Was ist eine Kündigung ? Eine   Kündigung   zu   erhalten   ist   für   die   meisten Arbeitnehmer   ein   schwerer   Schock.   In   dieser   Situation   ist   es   vor   allem   wichtig   Ruhe zu    bewahren.   Akzeptieren    Sie    die    Kündigung    nicht    voreilig!    Eine    Kündigungsschutzklage    einzureichen    ist    ein    ganz    übliches Verfahren.   Im   Rahmen   einer   gerichtlichen   Überprüfung   gilt   zu   Ihren   Gunsten   sogar   die   sogenannte   arbeitsrechtliche   abgestufte Darlegungs-   und   Beweislast.   Normalerweise   müssen   Sie   vor   Gericht   nämlich   alles   ganz   genau   aufführen   und   beweisen.   In   Falle einer    Kündigungsschutzklage    müssen    Sie    jedoch    nur    ihre    Gründe    gegen    die    Kündigung    nachvollziehbar    behaupten.    Der Insolvenzverwalter ist da mehr in der Pflicht. Der    Insolvenzverwalter    muss    genau    beweisen,    dass    Ihr   Arbeitsplatz    entfallen    ist,    keinerlei    Weiterbeschäftigungsmöglichkeiten bestehen     und     gerade     Sie     gekündigt     werden     mussten     (sog.     Sozialauswahl).     Ähnliches     gilt     auch     für     die     sogenannte ÄNDERUNGSKÜNDIGUNG ,   d.h.   wenn   Sie   nicht   entlassen   werden.   In   allen   Fällen   haben   Sie   die   gleichen   Rechte   und   können   sich wehren.   Eben   auch   bei   der   Änderungskündigung.   Trotz   Insolvenz   haben   Sie   alle   Möglichkeiten   des   Kündigungsschutzgesetzes.   Der Kündigungsschutz   besteht   fort,   nur   die   Kündigungsfristen   sind   aufgrund   der   Insolvenz   verkürzt.   Sie   können   binnen   drei   Wochen   nach Erhalt der Kündigung eine sog. Kündigungsschutzklage vor dem Arbeitsgericht erheben. weitere Fragen: Was kann ich gegen eine Kündigung machen ?  Was ist ein Aufhebungsvertrag ? Was ist eine Transfergesellschaft ? Wie bekomme ich ein Zeugnis ? Wie bekomme ich eine Abfindung ? Habe ich sozialrechtliche Pflichten ? Bekomme ich Förderung ? Welche Folgen hat eine Erkrankung ? Was ist wenn ich AU Meldungen abgebe ? Wie kann ich PORKERT-Rechtsanwälte beauftragen ? Wieviel kostet das ? Wir stehen Ihnen mit rechtlichem Rat zur Seite und helfen bei der Lösung Ihres Anliegens.
ARBEITSRECHT
Rechtsgebiete
§
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BEACHTEN SIE UNBEDINGT ZUERST den Hinweis von Rechtsanwalt und Dipl.jur. Sascha Porkert, LL.M.Eur. von PORKERT Rechtsanwälte: Auch sozialversicherungsrechtlich werden häufig die Folgen einer Kündigung verkannt und der Arbeitnehmer riskiert Sperrzeiten seines Arbeitslosengeldanspruchs durch die Bundesagentur für Arbeit: Um keine unnötigen Nachteile zu erhalten, sollten Sie sich innerhalb von drei Tagen arbeitslos melden. Vorlagen und Rufnummern erhalten Sie hier: Arbeitslosmeldung Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.
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Eine    Kündigung    zu    erhalten    ist    für    die    meisten Arbeitnehmer   immer   ein   schwerer   Schock.   In   dieser   Situation   ist   es   vor   allem wichtig     Ruhe     zu     bewahren.          Laut     Pressemitteilungen     soll     jeder     dritte Arbeitnehmer etwaig die Kündigung erhalten. Die Zukunft bleibt ungewiß. Was nun? Wir haben Erfahrung mit der Vertretung von Arbeitnehmern. Auch im Rahmen von Großinsolvenzen wie von Schlecker, Praktiker, etc. Was kann man gegen die Kündigung machen ? Sollte man sich hierzu beraten lassen ? Unsere klare Antwort hierzu lautet JA !  MIt und ohne Rechtsschutzversicherung. Die häufigsten Problemschwerpunkte sind: Kündigung erhalten. Was nun ? Muss ich mich bei der Arbeitsagentur melden ? Gem.   §   38   Abs.1   SGB   III    sind   Personen,   deren   Ausbildungs-   oder   Arbeitsverhältnis endet,   verpflichtet,   sich   spätestens   drei   Monate   vor   dessen   Beendigung   persönlich   bei der   Agentur   für   Arbeit   arbeitsuchend   zu   melden.   Liegen   zwischen   der   Kenntnis   des Beendigungszeitpunktes       und       der       Beendigung       des       Ausbildungs-       oder Arbeitsverhältnisses   weniger   als   drei   Monate,   haben   sie   sich   innerhalb   von   drei   Tagen nach   Kenntnis   des   Beendigungszeitpunktes   zu   melden.   Zur   Wahrung   der   Frist   reicht eine   Anzeige   unter   Angabe   der   persönlichen   Daten   und   des   Beendigungszeitpunktes aus,   wenn   die   persönliche   Meldung   nach   terminlicher   Vereinbarung   nachgeholt   wird. Die    Pflicht    zur    Meldung    besteht    unabhängig    davon,    ob    der    Fortbestand    des Ausbildungs-     oder     Arbeitsverhältnisses     gerichtlich     geltend     gemacht     oder     vom Arbeitgeber in Aussicht gestellt wird. Verpassen   Sie   diese   Meldung,   erhalten   Sie   in   der   Regel   in   den   ersten   Monaten   Ihrer Arbeitslosigkeit kein Geld (sog. Sperrfrist ). Was ist eine Kündigung ? Eine   Kündigung   zu   erhalten   ist   für   die   meisten Arbeitnehmer   ein   schwerer   Schock.   In dieser    Situation    ist    es    vor    allem    wichtig    Ruhe    zu    bewahren.   Akzeptieren    Sie    die Kündigung    nicht    voreilig!    Eine    Kündigungsschutzklage    einzureichen    ist    ein    ganz übliches   Verfahren.   Im   Rahmen   einer   gerichtlichen   Überprüfung   gilt   zu   Ihren   Gunsten sogar    die    sogenannte    arbeitsrechtliche    abgestufte    Darlegungs-    und    Beweislast. Normalerweise    müssen    Sie    vor    Gericht    nämlich    alles    ganz    genau    aufführen    und beweisen.   In   Falle   einer   Kündigungsschutzklage   müssen   Sie   jedoch   nur   ihre   Gründe gegen   die   Kündigung   nachvollziehbar   behaupten.   Der   Insolvenzverwalter   ist   da   mehr in der Pflicht. Der    Insolvenzverwalter    muss    genau    beweisen,    dass    Ihr    Arbeitsplatz    entfallen    ist, keinerlei    Weiterbeschäftigungsmöglichkeiten    bestehen    und    gerade    Sie    gekündigt werden    mussten    (sog.    Sozialauswahl).    Ähnliches    gilt    auch    für    die    sogenannte ÄNDERUNGSKÜNDIGUNG ,   d.h.   wenn   Sie   nicht   entlassen   werden.   In   allen   Fällen haben    Sie    die    gleichen    Rechte    und    können    sich    wehren.    Eben    auch    bei    der Änderungskündigung.      Trotz      Insolvenz      haben      Sie      alle      Möglichkeiten      des Kündigungsschutzgesetzes.       Der       Kündigungsschutz       besteht       fort,       nur       die Kündigungsfristen    sind    aufgrund    der    Insolvenz    verkürzt.    Sie    können    binnen    drei Wochen    nach    Erhalt    der    Kündigung    eine    sog.    Kündigungsschutzklage    vor    dem Arbeitsgericht erheben. weitere Fragen: Was kann ich gegen eine Kündigung machen ?  Was ist ein Aufhebungsvertrag ? Was ist eine Transfergesellschaft ? Wie bekomme ich ein Zeugnis ? Wie bekomme ich eine Abfindung ? Habe ich sozialrechtliche Pflichten ? Bekomme ich Förderung ? Welche Folgen hat eine Erkrankung ? Was ist wenn ich AU Meldungen abgebe ? Wie kann ich PORKERT-Rechtsanwälte beauftragen ? Wieviel kostet das ? Wir stehen Ihnen mit rechtlichem Rat zur Seite und helfen bei der Lösung Ihres Anliegens.
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BEACHTEN SIE UNBEDINGT ZUERST den Hinweis von Rechtsanwalt und Dipl.jur. Sascha Porkert, LL.M.Eur. von PORKERT Rechtsanwälte: Auch sozialversicherungsrechtlich werden häufig die Folgen einer Kündigung verkannt und der Arbeitnehmer riskiert Sperrzeiten seines Arbeitslosengeldanspruchs durch die Bundesagentur für Arbeit: Um keine unnötigen Nachteile zu erhalten, sollten Sie sich innerhalb von drei Tagen arbeitslos melden. Vorlagen und Rufnummern erhalten Sie hier: Arbeitslosmeldung Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.
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